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Employer Branding Maßnahmen

Grundsätzlich ist es schwierig zu sagen, welche Maßnahmen die Richtigen sind, da es eine individuelle Sache ist. Man kann allerdings sehr wohl potentielle Möglichkeiten herausarbeiten, die immer rentabel sind. Dazu muss man zwischen internen und externen Maßnahmen unterscheiden. Interne gehen immer vor externen!

3. Diese Employer Branding Maßnahmen sind notwendig

Grundsätzlich ist es schwierig zu sagen, welche Maßnahmen die Richtigen sind, da es eine individuelle Sache ist. Man kann allerdings sehr wohl potentielle Möglichkeiten herausarbeiten, die immer rentabel sind. Dazu muss man zwischen internen und externen Maßnahmen unterscheiden. Interne gehen immer vor externen! Im besten Fall sind alle relevanten Teile des Unternehmens beteiligt und stimmen sich auf eine auf der Positionierung basierende Strategie ein. Das heißt, dass beispielsweise neben PR und Marketing auch die Unternehmensentwicklung und die Geschäftsleitung eingebunden werden.

Die neue Positionierung wird intern kommuniziert. Bevor die externen Maßnahmen anlaufen, muss intern bereits ein erfolgreicher Prozess angelaufen sein. Schließlich darf extern nichts kommuniziert werden, was intern nicht tatsächlich gelebt wird. Was am Ende allerdings am besten passt, muss je nach Unternehmen individuell ausgearbeitet werden. Das liegt einfach in der Natur der Sache, da der Umgang und die Grundvoraussetzungen beispielsweise für IT-Fachkräfte einfach anders sind als im Bereich der Pflegekräfte.

3.1. Die interne Kommunikation

Die Frage, wie intern kommuniziert wird, ist mitunter eine der wichtigsten im Verlauf des Employer Branding Prozesses. Das betrifft zum einen die Kommunikationskultur und zum anderen die technischen oder prozeduralen Möglichkeiten. Grundsätzlich soll am besten immer direkt, klar und offen kommuniziert werden. Wenn Mitarbeitende nicht das Gefühl haben, sie können Kritik jeglicher Art äußern, ist das Betriebsklima getrübt.

eine Gruppe junger Mitarbeitender stehen zusammen und unterhalten sich

Apps, Meetings, Newsletter oder Umfragen?

Die Struktur der internen Kommunikation kann nur dann einwandfrei funktionieren, wenn die Mitarbeitenden auch das Gefühl und den Willen haben, barrierefrei zu kommunizieren. Falls dies gegeben ist, dann kann hier mit dem richtigen Tool, auf dem richtigen Weg, einiges bewegt werden. Kontinuierliches Feedback und eine Einbindung in den Employer Branding Prozess sind unerlässlich. Das digitale Zeitalter offeriert unzählige Möglichkeiten, Informationen auszutauschen. Ganz grob gesagt, müssen zwei Dimensionen bedient werden:

Mitarbeitende müssen sich folglich immer informieren können und gleichzeitig die eigenen Anliegen besprechen und kommunizieren können. Das muss natürlich nicht zwingend digital ablaufen. Eine gute und hochwertig gemachte Zeitung für Mitarbeitende ist beispielsweise immer eine hervorragende Möglichkeit zu informieren. Dennoch sind funktionierend interne Kommunikationsmöglichkeiten Teil der Basis für die Employer Branding Strategie.

Beispiele für konkrete Maßnahmen für die interne Kommunikation

3.2. Externe Maßnahmen

Bevor die authentische Arbeitgebermarke nach außen aktiv präsentiert wird, muss zunächst alles im Unternehmen verankert sein. Wenn es dann so weit ist, wird die Strategie auf ein Kreativkonzept umgemünzt. Hier ist eine detailorientierte Planung erforderlich, da auch die konzeptionellen Ansätze an die Zielgruppen ausgerichtet werden müssen. Das bedeutet, dass Bild- und Tonsprache passen muss. Es muss auch digital gedacht und gehandelt werden. Gleichzeitig ist beispielsweise auch die Auswahl der Medien, die angesprochen werden, die Planung von Anzeigen oder die Umsetzung von Videos und Fotoshootings von großer Relevanz.

Beispielhafte externe Maßnahmen:

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